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Home > Welt-Ticker > Test: IL-2 Sturmovik: Birds of Prey
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News: Test: IL-2 Sturmovik: Birds of Prey  (Gelesen 60 mal) Drucken
 
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Test: IL-2 Sturmovik: Birds of Prey
« am: 02.09.2009, 10:04:33 »
   

Fliegt gutNennt mich einen Heuchler, aber während es mir keine Probleme bereitet, deutsche Bomber im Anflug auf Stalingrad oder Dover im Dutzend vom Himmel zu holen, habe durchaus so meine Schwierigkeiten damit, im April 45 einer Bomberflotte im Anflug auf Berlin Geleitschutz zu geben. Mal ehrlich, zu diesem Zeitpunkt des Krieges gab es nicht mehr allzu viele lohnende Ziele und nur eines davon war richtig Premium. Und von der Luftwaffe war nach der gescheiterten Ardennenoffensive sowieso nicht mehr viel übrig, auch wenn IL-2 Sturmovik: Birds of Prey diesen Punkt etwas gelassener sieht und euch auch über dem Himmel von Berlin noch etwas bieten möchte. Trotzdem, Geleitschutz für Bombardements auf (Rest)Großstädte sind einfach nicht meine Sache, aber lassen wir das.Es gibt ja während der Kampagne noch anderes zu sehen und bombardieren als Berlin. Deutsche Zerstörer vor Dover beispielsweise, Bomber vor Stalingrad, Ziele an der Ostfront und eben in den Ardennen. Einmal komplett von 1940, als die RAF ihre Finest Hour vor den Kreideklippen feierte bis eben zum unrühmlichenEnde deutscher Weltmachtwahns 1945, zieht sich die aus etwa 30 Missionen zusammengesetzte Kampagne des Kampfes gegen die Luftwaffe. Erzählt wird diese aus der Sicht aller Beteiligten, außer natürlich den Deutschen. Auf eine Achsenmächte-Kampagne verzichtete der russische Entwickler Gaijin Entertainment dankenswerterweise und erspart einem so noch größere Gewissenskonflikte.Dabei ist die Begegnung mit Birds of Prey für mich ein recht persönliches Wiedersehen, war doch die PC-Version seinerzeit mein erster Testkandidat überhaupt. Dieser Hardcore-Simulation bescheinigte nicht nur ich einen brachialen Umfang und noch mehr Realitätsversessenheit. Umso spannender ist es zu sehen, wie man etwas auf das Pad bringt, was auf dem PC eigentlich ohne anständiges Flugequipment kaum spielbar war. Die kurze Antwort: unheimlich gut. Um zum Start niemanden zu überfordern, wird im Arcade-Modus abgehoben und drei kurze Tutorials wollen absolviert werden, bevor ihr überhaupt etwas machen dürft....



Quelle: http://www.eurogamer.de
   

Stichworte: Eurogamer,Microsoft Xbox 360,Xbox 360,XBOX360,Test
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