EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso ist in seinem Amt bestätigt worden - für viele ist seine Wahl ein Kompromiss, die Einigung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner. Doch das Europa von heute braucht weniger Visionäre als vielmehr solide Arbeiter, die Konflike ausgleichen können, meint Christoph Prössl.