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Home > Welt-Ticker > Star Wars: Dark Forces Remaster im Test - Nostalgie ist manchmal etwas Schönes
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News: Star Wars: Dark Forces Remaster im Test - Nostalgie ist manchmal etwas Schönes  (Gelesen 70 mal) Drucken
 
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Star Wars: Dark Forces Remaster im Test - Nostalgie ist manchmal etwas Schönes
« am: 28.02.2024, 14:18:34 »
   

Ich glaube, in den vergangen Jahren habe ich mich über kein angekündigtes Remaster so sehr gefreut wie über das von Star Wars: Dark Forces. Einer meiner liebsten Shooter aus meiner Jugend mit dem Controller bequem von der Couch aus spielen? Take my money! Wenngleich ihr nicht mit falschen Erwartungen an die Sache herangehen solltet. Das Remaster von Dark Forces bewegt sich auf dem üblichen Niveau der Neuauflagen, die ihr von den Nightdive Studios bereits kennt.Ist das jetzt gut oder schlecht? Das hängt wahrscheinlich davon ab, was ihr erwartet und was ihr euch erhofft. Fakt ist, dass wir hier, wie schon bei Turok und Co., ein äußerst originalgetreues Remaster haben. Es ist keine Komplettüberarbeitung, aber es sieht dank Detailüberarbeitungen, höherer Auflösung und Techniken wie Kantenglättung besser aus als je zuvor. Weitere moderne Beleuchtungs- und Rendering-Techniken kommen ebenso zum Einsatz wie höher aufgelöste Texturen. Je nach System und vorhandener Technik unterstützt Dark Forces bis zu 4K und 120 fps.Auf der Xbox Series X, auf der ich spielte, habt ihr zum Beispiel die Wahl zwischen einem Software- und Hardware-Rendermodus. Letzterer ermöglicht erst Kantenglättung und Bloom. Außerdem könnt ihr etwa auf Wunsch das HUD ausblenden und das Sichtfeld ändern, verbesserte Sprites und Zwischensequenzen sind ebenfalls an- und abwählbar. Und was das Spielerlebnis schon ein wenig transformiert, ist die echte 3D-Perspektive. Soll heißen, dass ihr euch dann wie in modernen Shootern ganz bequem und natürlich mit dem linken Stick bewegt und mit dem rechten Stick umschaut - ebenso nach unten und oben. Im Original ist das doch etwas umständlicher. Mehr



Quelle: http://www.eurogamer.de
   
     

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