Nach Eintritt in den englischsprachigen Markt wunderten sich die Manager des zweitgrößten japanischen Reiseveranstalters, der "Kinki Nippon Tourist Company", über die ungewöhnlich hohe Nachfrage nach außergewöhnlichen Sex-Reisen. Nachdem ihnen bewußt wurde, daß ihr Firmenname übersetzt "Reiseagentur für perverse Japan-Touristen" bedeutet, wurde dieser schleunigst geändert...
Eigentlich hätte das UN-Abkommen zur Verringerung von Plastikmüll heute verabschiedet werden sollen - aber am Ende konnten sich die mehr als 170 Staaten nicht auf verbindliche Maßnahmen einigen. Nächstes Jahr soll weiterverhandelt werden.