„3. Oktober 1998 Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe Million Dollar zugesprochen...!”
Entropy Survivors im Test: Ohne Vampire, dafür mit Panzern, Rocket Jumps und Katamari-Bällen
« am: 01.12.2024, 21:18:23 »
Die schiere Masse an Gegnern wirkt erdrückend. Von allen Seiten stürmen sie auf meinen Mech zu. Das Ende für diese Runde Entropy Survivors scheint nah. Doch genau im richtigen Moment läuft der Cooldown meiner Spezialfähigkeit ab: Vier Panzer tauchen da auf einmal auf und pflügen eine Schneise in die gerade noch so dichte Monsterschar. Der Weg ist frei und die XP-Kasse klingelt in einem fort, als ich auf dem frisch geschaffenen Weg zur nächsten „Monsterblase“ laufe. Mehr