Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Allen Attacken auf Computernetze, Telefonverbindungen und sonstiger Überwachung zum trotz.
Offenbar hat Innenminister Schäuble die Sicherheitslage trotz oder wegen seiner Maßnahmen zur Offenlegung der Privatsphäre nicht im Griff. So tauchte erneut ein Video auf, welches den terrorverdächtigen Bekkay H. aus Bonn zeigt, wie er mit einem Anschlag in Deutschland nach der Bundestagswahl droht.
Grund einmal mehr das zunehmende Engagement der Deutschen Abwehrtruppe: Bundeswehr. Experten beruhigen zwar, sagen aber, es handle sich um eine allgemeine Drohung wegen Afghanistans.
- Entweder sind deutsche Behörden schlichtweg zu doof, einen Mann aufzuspühren, von dem sie Name, Adresse und Aussehen haben - oder dieser Krams ist eine schlichte Inszenierung um Schäuble den Rücken zu decken
In jedem Fall zeigt dies aber mehr als deutlich, dass alles, was der kerl in den letzten jahren gemacht hat um uns in unserer freiheit einzuschrenken zu allem möglichen geführt haben mag, aber nicht zu irgendeinem Schutz gegen Terror.