Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Merz trifft Meloni: Einigkeit bei der Wirtschaft, nicht aber bei Trump
« am: 23.01.2026, 08:18:09 »
Deutschland und Italien wollen künftig wirtschaftlich enger zusammenarbeiten. Kanzler Merz besucht deshalb Regierungschefin Meloni in Rom. Doch nicht in allem ist man sich einig. Ein Beispiel ist Trumps "Friedensrat". Von Anna Giordano.