Für den japanische Automobilkonzern stellte es sich als Fehler heraus, den Namen des Sportwagens MR 2 nicht für den französischen abgeändert zu haben. Dieser klingt nämlich, schnell ausgesprochen, wie "merde", was im Deutschen "Scheiße" bedeutet.
Dies berichtet der Spiegel und beruft sich dabei auf den nächsten Armutbericht der Bundesregierung. Demnach würden heute in Deutschland rund 26% aller Haushalte unterhalb der Armutsgrenze leben. Für jeden fünften gelte, dass er nur die Hälfte des Druchschnittseinkommens aufbringt. Das Bundesministerium selbst hat derzeit keine Bestätigung der Zahlen angekündigt. Man arbeite noch an dem Bericht.