Nach Eintritt in den englischsprachigen Markt wunderten sich die Manager des zweitgrößten japanischen Reiseveranstalters, der "Kinki Nippon Tourist Company", über die ungewöhnlich hohe Nachfrage nach außergewöhnlichen Sex-Reisen. Nachdem ihnen bewußt wurde, daß ihr Firmenname übersetzt "Reiseagentur für perverse Japan-Touristen" bedeutet, wurde dieser schleunigst geändert...
Brands und Bands in Liaison - Wer braucht Plattenlabels?
« am: 04.05.2008, 15:14:26 »
Sinkender Plattenverkauf stellt Musiker vor die Frage, wie sich die Brötchen in Zukunft finanzieren lassen. Dabei tritt erstaunliches zu Tage. Neben den Einnahmen aus dem Boomenden Live-Geschäft scheint sich der Rückgang der Abverkäufe weniger auf die Musiker als auf die Labels auszuwirken.
"Du musst zusehen, dass Dir Deine eigene Musik auch gehört", so gibt Gabriel Hubert vom Hypnotic Brass Ensemble vor. Wer sein Geschick an Plattenlabels verkauft hat geht leer aus. Besser sei es da, sich als Werbemaskottchen für Markenprodukte zu verdingen: "Eine Marke zu vertreten erlaubt es uns weltweit auf Tour zu gehen, hier und da Verbindungen zu knüpfen und unsere eigene Marke aufzubauen. Dabei müssen wir nicht das Recht an unserer Musik für eine Hühnerbrühe und das versprechen auf mehr verkaufen.