„Eine strukturell desintegrierte Finalität in Relation zur Zentralisierungskonstellation provoziert die eskalative Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen durch permanent lokal agressive Individuen der Spezies "Canis".”
Internet: Bedrohungskulisse nicht wirklich beängstigend
« am: 06.05.2008, 13:07:32 »
So manches mal mag man sich an Hand all jener Bedrohungen, die dem Standard-Windows-Anwender im Internet auflauern fragen, wie es denn sein kann, dass er immer noch Surfen, seine Emails verschicken und empfangen und auch sonst einiges im Internet tun kann. Zwar wissen inzwischen viele, das evtl. nicht jede Webseite gut für den eigenen Rechner ist und dass man vielleicht nicht jeden Spam sofort öffnen sollte. Aber, will man einer Forsa-Umfrage glauben, haben die Mehrheit der Deutschen keine Angs vor Datendieben, Schnüfflern u. ä.
Völlig ungeschützt gehen dabei nach eigenen Angaben nur 7% ins Netz. Wieviele der Befragten schon einmal Datenverlust erlebt haben blieb aber offen.
naja, solange es einem noch nicht passiert ist bzw. solange man noch nicht herausgefunden hat welche negativen Folgen das lesen der eigenen Daten durch andere hat...
Ausserdem habe ich eher das Gefühl, dass sich zu viele für gut geschützt halten
Naja vllt hast dus einfach noch nicht mitbekommen Bei den Rootkits da ist die Chance das du sie selbst mit einem Rootkit"Scaner" findest nur 50 zu 50% ...und denn reichen ja deine daten...
Na ja... was kannst du denn "effektiv" tun? Normal haust dir Antivirensoftware drauf (zumeist Freeware), dann noch irgendwas gegen Spyware und Co und na ja, Firewall... is schon wieder so ne Sache, hängt auch immer am Benutzer ob das was bringt. Ich hab se meistens auf weil sie nur andauernd bei irgendwas nervt
Das wichtigste ist eigentlich nicht jeden Schrott zu Downloaden oder jede xbeliebige Email aufzumachen. Wobei ich erstes doch auch ab und zu mache... :-D
Gute Abhilfe dagegen wäre vlt einfach ein virtuelles Betriebssystem. Da kann dann wirklich wenig passieren. Frisst halt Ressourcen.