„3. Oktober 1998 Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe Million Dollar zugesprochen...!”
Tragödie in Kairo - Begraben durch herabgestützte Felsbrocken
« am: 07.09.2008, 22:39:34 »
In einer Kairoer Armensiedlung fand ein schreckliches Unglück statt. Die Siedlung wurde von herabstürzenden Felsbrocken getroffen. Hunderte wurden in den eigenen Häusern begraben.
Nach Angaben aus dem Innenministerium wurden bis Sonntagnachmittag 31 Tote und 47 Verletzte aus den Trümmern geborgen. Weitere 150 Personen werden weiterhin vermisst. Andere Quellen sprechen von ca. 500 vermissten Einwohnern.
Die herabgestützte Gesteinsbrocken stammen vom Mokattam-Hügel und hatten zum Teil die Größe eines Hauses und begruben 35 Häuser und fast eben so viele Hütten unter sich. Die Einwohner des Gebiets beschimpften die Helfer, da die Ausgrabungsarbeiten zunächst nur sehr zögerlich voran kamen.
Nach Angaben der Behörde war die Gefahr eines Abbruchs bereits bekannt. Den Einwohnern waren schon von geraumer Zeit alternative Wohnungen angeboten worden.