„Fussball ist ein Spiel von 22 Leuten, die rumlaufen, den Ball spielen, und einem Schiedsrichter, der eine Reihe dummer Fehler macht, und am Ende gewinnt immer Deutschland.”
Oskar Lafontaine gibt den Vorsitz der Linkspartei und sein Bundestagsmandat ab
Letztlich ist es die Gesundheit, die das Stehaufmännchen von Links - Oskar Lafontaine - zwingt, seine Ämter in der Partei und im Bundestag nieder zu legen.
Seit dem Zusammenschluss aus WSAG und PDS 2007 führte der heute 66-Jährige die Partei zusammen mit Lothar Bisky.
Kandidaten für seine Nachfolge gibt es einige. Unter anderem den WASG-Mitbegründer Klaus Ernst und die aus Ost-Berlin stammende stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gesine Lötzsch.
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