„Wie der Verband der Krawattenhersteller verlauten ließ, sei die "Weiberfasnacht" immer für einen "Extraumsatz" gut, und deswegen sollte Frau auch weiterhin mit geschmacklosen Krawatten zu Weihnachten aufwarten.
Im Gegenzug, forderte die Delegation der Scherenhersteller (größtenteils aus Solingen und der Schweiz angereist) eine Gewinnbeteiligung.
Ein Sprecher unter Tränen: "Schließlich liefern wir das Werkzeug, und das hält um einiges länger!!!"
Berlin: Ein Abgeordneter der "Pappnasenindustrie" forderte im Bundestag eine Verankerung von Krawatten und Scheren im Waffengesetz...schließlich seien beide Gegenstände sehrwohl zu Tötungsdelikten geeignet...
Ungeachtet dieses Konfliktes, forderte der Verband der Feuerwehrleute, die "Funkenmarie(s)chen" aus präventiven (Sicherheits)Gründen einzeln schützen zu dürfen. (Brandgefahr!!)
Dazu ein Sprecher des Bundestages: "Wenigstens einmal im Jahr, kommen konstruktive Eingaben auf den Tisch"  Wie der Verband der "Narrenkappenhersteller" betont, so sind die genannten,zwar ein guter Schutz, gegen herumfliegende Bonbons und Konfetti...allerdings sei ein "Ganzjahresmodell" für Arbeit-Sport und Spiel vorerst noch nicht in Planung.
Wie der Verband der Verbandsindustrie mitteilt,sollen neue Wege der Vermarktung beschritten werden.
So sei eine "Neueinbindung" (schönes Wortspiel) aller noch "herumgeisternden" Mumien geplant.
Ausschlaggebend,war, dem Pressesprecher zufolge ein Video, was eine völlig "verlotterte" Mumie bei planlosem Herumirren zeigt.
Der Verbandssprecher weiterhin: "Ein sauberer und Maßgeschneiderter Verband, (mit optimiertem Blickbereich) ist ein wirkungsvoller Schutz vor solchen Unpässlichkeiten"”
Vielen Händlern wurde es erst vor einer Woche bewusst, dass eine Reihe der Motorräder des eigenen Angebots gegen ein 2007 verabschiedetes Gesetz verstoßen.
Der Grund dafür ist, das Bremszüge, Felgen und Batterieverankerungen mehr Blei enthalten als es das neue Gesetz zulässt. Die Brange klagt, dass die Händler nicht in der Lage wären, die belasteten Teile auszutauschen und so die Räder nicht verkaufen könnten.
Dazu Phill Morud von der All Terrain Vehicle Association in Minnesota: "Ich glaube nicht, dass die Politik dies gewollt hat, als dort versucht wurde, Kinder vor Bleibelastung zu schützen... Dies dürfte ein Fall von nicht beabsichtigten Folgen eines Gesetzes sein." "Wir hoffen, dass die Politik einen Unterschied zwischen Babydecken und Teilen eines Motors ekennt, bei dem es unwahrscheinlich ist, dass ihn das Kind in den Mund nimmt." So ein Sprecher der US-Niederlassung von Honda.
Gegen dieses Gesetz hat nun ein Repräsentant Missouris eine Petition in Gang gebracht. Als Gründe nennt Tom Self dafür einerseits die finanziellen Konsequenzen für die Händler. Zum anderen aber auch die Gefahr, dass sich Kinder beim fahren Lernen auf größeren Maschinen austoben könnten, was ein erhebliches Gefährdungspotential in sich trüge.
Stichworte: Blei, USA, Bann, Gesetz, Bike, Motorrad, Minibike, Petition, Tom Self Stichworte: Blei USA Bann Gesetz Bike Motorrad Minibike Petition Tom Self
also nach dme was ich gelesen habe wären das nur anbauteile. Es scheint eher so zu sein, dass in den USA ein verkäufer von den Dingern nicht einmal einen Lenker tauschen kann