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Home > News (Forum) > Wissenschaft und Gesundheit > Frauen stehen auf Machos - wenns ungesund wird
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News: Frauen stehen auf Machos - wenns ungesund wird  (Gelesen 510 mal) Drucken
 
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Frauen stehen auf Machos - wenns ungesund wird
« am: 17.03.2010, 19:29:08 »

Maskuline Formen sind nicht nicht nur bei Modeschöpfern begehrt. Auch die holde Weiblichkeit hält sie für attraktiv -


zumindest dann, wenn die Verhältnisse in ihrer Umgebung schlecht sind. insbesondere gilt dies für den Zustand des Gesundheitssystems. Ist die Gefahr hoch, dass Kinder erkranken, so wählt Frau instinktiv Exemplare der Männerwelt aus, von denen sie sich vielleicht nicht die besten Umgangsformen, aber gesunde Gene verspricht.

Dies bestätigte nun eine Forschergruppe um Lisa DeBruine von der University of Aberdeen. Dafür traten 4.794 Frauen an Fotos von Männern nach ihrer Attraktivität zu bewerten. Von jedem Foto erzeugten die Wissenschaftler aber zwei Versionen, eines mit eher weichen Zügen und eines in kantiger, maskuliner Form.

Die Ergebnisse der Probandinnen aus Ländern wie Deutschland, Brasilien, den USA, Kanada, Russland oder Schweden verglichen sie mit dem offiziellen Gesundheitsindex der WHO für das entsprechende Land und fanden bei schlechtem Gesundheitsstand eine Vorliebe für eher maskuline Männer. Umgekehrt bevorzugen Frauen aus Ländern mit hohen Gesundheitsstandards eher Männer mit weniger machohaften Zügen.

Als Grund gibt die Forschergruppe an, dass Frauen, die den Tod des Nachwuchses auf Grund von Krankheit befürchten müssen, eher zum "starken" Genom greifen, obwohl sie wissen, dass dieses eher als unkooperativ und wenig an dauerhaften Beziehungen interessiert gilt. Sie leiden also freiwillig für ihre Kinder.


Stichworte: Macho, Frau, Gesundheit, Kind
Stichworte: Macho  Frau  Gesundheit  Kind


Quelle: http://www.n-tv.de
Bildquelle: http://pix.sueddeutsche.de

     

Diese News stammt aus dem NewsParadies
Letzte Änderung: 17.03.2010, 20:36:42 von Nordlicht  top
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hell

« Antwort #1 am: 17.03.2010, 20:03:13 »
deswegen haben wir Gesundheitsministerinnen?
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