Berufseinbrecher T. aus Komm versteht die Welt nichtmehr!!! Nachdem er der Aufforderung eines großen Telekommunikationsunternehmens folge leistete: "Steigen Sie ein..in Ihrem T-Punkt"...mußte er sich nun vor Gericht verantworten. Auf seinen Einwand hin, das es ja wohl nur Recht und Billig wäre,der Aufforderung nachzukommen, erwähnte der vorsitzende Richter A.B.Zocke,daß Recht und Gesetzt 2 verschiedene Füße wären;was den Angeklagten dazu veranlasste;sehr betroffen auf seine Schuhe zu sehen.
Darauf hin brach ein Tumult unter der Zuhörerschaft (die größtenteils aus "abgesanden" der konkurierenden Unternehmen bestand) aus.
Die durch Handy informierten Sicherheitskräfte,sorgten darauf durch Überlastung aller Netze dafür,das im Nullkommanix Ruhe eintrat...
Darauf hin beantragte der Verteitiger,eine Beschlagnahmung des Handys,um sogleich einen Befangenheitsantrag zu stellen,da der Richter oben genannten Anbieter benutzte.  In nur wenigen Minuten wurde die Verhandlung auf den St. Nimmerleinstag verschoben,und der Angeklagte konnte (nach Einzug seiner Schuhe) den Gerichtssaal auf freiem Fuß verlassen,wo sich sofort eine Delegation der "freischaffenden Schuhverkäufer" auf ihn stürzte.”
Ohne Lok rasten 16 Wagons eines Güterzuges durch die Hauptstadt Norwegens.
Über acht Kilometer ging die Fahrt bergab bis in den Hafen. Dort entgleisten die Wagons vor einer Hafenabfertigungshalle und zerteilten diese buchstäblich. Einige Wagons traten an der Rückseite der Halle wieder aus und stürzten ins Meer.
Dabei kam für drei der Lagerabeiter der Halle jede Hilfe zu spät. Tödlich von Wagons und anderen Gegenständen getroffen verstarben sie noch am Unfallort.
"Man fühlt sich wie in einer Kriegszone hier", so ein Helfer. Die Wagons hatten zudem einen PKW mit Insassen und einige Sattelzüge mit in die Fluten gerissen. Drei Schwerverletzte werden inzwischen in Krankenhäusern behandelt. Ein Arbeiter wird noch vermisst.
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