„Sollte der Druck in der Kabine sinken, fallen automatisch Sauerstoffmasken aus der Kabinendecke. Hören Sie auf zu schreien, ziehen Sie die Maske zu sich heran und platzieren Sie sie fest auf Mund und Nase. Wenn Sie mit einem kleinen Kind reisen, ziehen Sie erst Ihre eigene Maske auf, und helfen anschließend dem Kind. Wenn Sie mit zwei kleinen Kindern reisen, ist jetzt der Zeitpunkt zu entscheiden, welches Sie lieber haben.”
Ein Foto mit dem Handy schießen und sich aus der Suchmaschine Daten zum fotografierten geben lassen. Das ist es, was Google möchte.
Und das ist es, was Plink - zumindest mit Kunstwerken - bereits kann. Mit Hilfe der Android-Software PlinkArt lassen sich Zusatzinformationen zu einem Kunstwerk suchen, zu denen nur ein Foto vorhanden ist. Google will nun im Geschäft mit der visuellen Suche mitmischen und erwartet sich von Plink die richtige Software zur Bilderkennung.
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Tja. Wisst ihr was wenig gut ist? Dass das früher oder später auch mal auf Personen und Gesichtserkennung angewandt wird Soziale Netzwerke gibs ja genug...