<img style="float: right" src="https://i.ds.at/v3ORuA/rs:fill:150:0/plain/lido-images/2026/08/11/3df97e5d-cc48-4ba0-a432-83a3c30ab7a2.jpg">Nach einer Klage der Raiffeisenbank International gegen die russische Strabag-Miteigentümerin Rasperia könnten 24,1 Prozent der Aktien neu verteilt werden. Wie es nun weitergeht Quelle: https://www.derstandard.at/story/3000000335133/warum-der-baukonzern-strabag-bald-neue-eigentuemer-bekommen-koennte?ref=rss