Ich war 1988 innerhalb einer einzigen Woche gleich dreimal im Kino, weil ich von Hellraiser nicht genug bekommen konnte. Clive Barkers sympathische Cenobiten hatten mein Herz im Sturm erobert – so sehr, dass ich mir sogar eine detailreiche Pinhead-Statue zum Selbstanmalen kaufte. Die verschwand allerdings wenig später in der hintersten Ecke meines Schranks, als mir dämmerte, dass morbide Plastikdevotionalien das andere Geschlecht eher verstören als begeistern. Hellbound: Hellraiser II gefiel mir ebenfalls prächtig, so gut sogar, dass ich eigens nach Holland fuhr, um mir die ungeschnittene Fassung zu besorgen. Danach begann der lange Abstieg der Reihe. Mehr Quelle: https://www.eurogamer.de/hellraiser-revival-enttaeuschung