Newsparadies: Test: Silent Hill: Shattered Memories

News => Welt-Ticker => Thema gestartet von: eurogamer am 03.03.2010, 10:20:32



Titel: Test: Silent Hill: Shattered Memories
Beitrag von: eurogamer am 03.03.2010, 10:20:32
(http://newsparadies.de/images/board/x31.gif) Mehr Psycho als TerrorIn den letzten Jahren hat Konami die Silent-Hill-Serie ordentlich an die Wand gefahren. Nicht dass die letzten Episoden so richtig schlecht gewesen wären, aber durch das krampfhafte Festklammern an den etablierten Mythen und Motiven der – zweifelsohne brillanten – ersten drei Episoden für PSone und PS2 und das immer stärker in den Vordergrund rückende Action-Element verlor Silent Hill seine wichtigsten Stärke: Seine Unberechenbarkeit unddas Gefühl des Spielers, der Stadt völlig ausgeliefert zu sein.So versank die Serie mehr und mehr in der Bedeutungslosigkeit. Während Capcom Resident Evil durch eine zugegebenermaßen ziemlich radikale Frischzellenkur stets im Gespräch halten konnte, wirkten die letzten Silent Hills wie generisch runterprogrammierte Survival-Horror-Geisterbahnen, die keinen mehr so recht hinterm Ofen hervorlocken konnten. „Schreckstarre“, wie Kollege Woger es bei Silent Hill: Homecoming treffend bezeichnete.So blieben Konami unterm Strich nur zwei Optionen: Die Serie endgültig zu Grabe zu tragen oder, nachdem man ja ohnehin nichts mehr zu verlieren hatte, es mit einer radikalen Neuerfindung zu versuchen. Konami entschied sich zum Glück für letzteres und so ging die Serie erneut an das britische Studio Climax, das schon mit Silent Hill Origins Serienerfahrung sammeln durfte. Der Auftrag lautete dann wohl: Macht was interessantes daraus!...
Quelle: http://www.eurogamer.de/articles/silent-hill-shattered-memories-test
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