Berufseinbrecher T. aus Komm versteht die Welt nichtmehr!!! Nachdem er der Aufforderung eines großen Telekommunikationsunternehmens folge leistete: "Steigen Sie ein..in Ihrem T-Punkt"...mußte er sich nun vor Gericht verantworten. Auf seinen Einwand hin, das es ja wohl nur Recht und Billig wäre,der Aufforderung nachzukommen, erwähnte der vorsitzende Richter A.B.Zocke,daß Recht und Gesetzt 2 verschiedene Füße wären;was den Angeklagten dazu veranlasste;sehr betroffen auf seine Schuhe zu sehen.
Darauf hin brach ein Tumult unter der Zuhörerschaft (die größtenteils aus "abgesanden" der konkurierenden Unternehmen bestand) aus.
Die durch Handy informierten Sicherheitskräfte,sorgten darauf durch Überlastung aller Netze dafür,das im Nullkommanix Ruhe eintrat...
Darauf hin beantragte der Verteitiger,eine Beschlagnahmung des Handys,um sogleich einen Befangenheitsantrag zu stellen,da der Richter oben genannten Anbieter benutzte.  In nur wenigen Minuten wurde die Verhandlung auf den St. Nimmerleinstag verschoben,und der Angeklagte konnte (nach Einzug seiner Schuhe) den Gerichtssaal auf freiem Fuß verlassen,wo sich sofort eine Delegation der "freischaffenden Schuhverkäufer" auf ihn stürzte.”
Tja, so ist das leider auch. Wenn mensch sich nicht damit tiefergehend beschäftigt, oder Betroffene(r) ist, ist das ganze ziehmlich horrormässig und verwirrend...
Das Bfarm lässt schwerkranke Menschen am langen Arm sterben. Eine Gegendarstellung zu Maria Eichhorns Rede "Cannabis nicht legalisieren" - in der Sie wiedereinmal die ideologische Klatsche rausholt und völlig am Thema vorbeisteuert. Hat sie sich Antonio Costa, Drogenbeauftragter der UNO, als Vorbild genommen?
Die Grüne Hilfe hat auf Ihrer Webseite einen interessanten Artikel über die Schwierigkeiten, als Tourette-Syndrom Patient Cannabis als Medizin zu bekommen.
Der Verantwortliche Dr. Schinkel von der Bundesanstalt für Arzneimittel und Medizinprodukte (Bfarm) schickt die schwerkranken Personen lieber zu einer "Freikirche", bei denen die Leute per "Handauflegen" mit hilfe von "energetischen Heilern aus den USA" geholfen werden soll. Da stellt sich die Frage, ob Leute wie Dr. Schinkel das Leid eines Ihm unterstellten Antragsstellers in solch einer Form ausnutzen und sitzt eine solche Person mit einer so hohen Entscheidungsgewalt dort richtig an diesem Platz?
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