Nach Eintritt in den englischsprachigen Markt wunderten sich die Manager des zweitgrößten japanischen Reiseveranstalters, der "Kinki Nippon Tourist Company", über die ungewöhnlich hohe Nachfrage nach außergewöhnlichen Sex-Reisen. Nachdem ihnen bewußt wurde, daß ihr Firmenname übersetzt "Reiseagentur für perverse Japan-Touristen" bedeutet, wurde dieser schleunigst geändert...
Großbritannien meldet einen weiteren Anstieg der Asylanträge. Auch die Zahl der Menschen, die ohne die nötigen Papiere ins Land kommen, nimmt zu - oft über lebensgefährliche Fluchtrouten.