Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Sinti und Roma haben es an deutschen Schulen schwer
« am: 02.04.2025, 19:19:44 »
An deutschen Schulen erfahren Sinti- und Roma-Kinder immer wieder Diskriminierung und Rassismus. Das bestätigt ein neuer Bericht. Dabei geht es um viel mehr als plumpe Beleidigungen auf dem Schulhof. Von Philip Artelt.