Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Nachwuchspreis 2026: Neurologe will Hirntumoren den Stecker ziehen
« am: 27.01.2026, 11:17:51 »
Der Neurologe Varun Venkataramani wird für seine Forschung zu Glioblastomen ausgezeichnet: Er zeigte, dass diese Hirntumore Verbindungen zu gesunden Nervenzellen nutzen, um ihr Wachstum zu fördern. Von L. Wager, E. Burkhart und R. Kölbel.