Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Der Kreml erhöht den Druck: FSB erklärt Telegram zum Risiko für die Truppen
« am: 23.02.2026, 08:18:01 »
Dass der Kreml Telegram am liebsten sperren würde, ist kein Geheimnis, die Kritik an dem Plan ist laut. Jetzt schaltet sich der Inlandsgeheimdienst FSB ein.