Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Nach US-Drohung gegen den Papst: Vatikan beginnt Anreicherung von Uran
« am: 10.04.2026, 14:18:50 »
Vatikan (dpo) - Nachdem bekannt wurde, dass Vertreter der USA dem Vatikan gedroht haben sollen, falls sich die katholische Kirche sich nicht hinter die militärischen Taktiken der Trump-Regierung stellt, richtet der Kirchenstaat nun offenbar seine nationale Sicherheitsstrategie neu aus. Wie Papst Leo XIV. heute in einem knappen Statement mitteilte, startet der Vatikan mit sofortiger Wirkung ein Programm zur Anreicherung von Uran. mehr...