Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
heise+ | Steam Machine im Test: Mit FSR 4 gegen Preis- und Leistungsprobleme
« am: 16.07.2026, 19:18:40 »
Die Steam Machine soll Konsolenkomfort mit der Flexibilität eines Linux-PCs verbinden. Unser Test zeigt, ob die Rechnung auch in der Hardware-Krise aufgeht.