„3. Oktober 1998 Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe Million Dollar zugesprochen...!”
Final Fantasy X / X-2 HD-Remaster - Alles noch da: Sonne, knappe Klamotten und ein berühmter Lacher
« am: 29.07.2026, 09:18:38 »
Es ist ein paar Jahr… ich wollte sagen Jahre, aber es sind wohl eher Jahrzehnte her, dass ich Final Fantasy X spielte. Der Release von Final Fantasy X und Final Fantasy X-2 Remaster auf der Switch 2 ist eine gute Gelegenheit, mal wieder reinzugucken. Ein paar Sachen hatte ich auf jeden Fall vergessen. Zum Beispiel, dass Final Fantasy XIII nicht der einzige Story-Schlauch in der Reihe war. Sicher, es war der am besten optimierte, der jede Art von Abzweigung, egal wie marginal und sinnlos sie sein mag, einfach konsequent wegließ. Aber so viel besser war FFX dann auch nicht. Ich habe jetzt mal ein halbes Dutzend Stunden gespielt, die wahrscheinlich eher 10 nach dem alten Spieltempo entsprechen und ja, FFX ist kein Spiel der Oberwelten und cleveren Dungeons. Ich hatte es zumindest ein wenig so in Erinnerung, aber vieles, was man XIII so vorwirft, findet sich eigentlich auch hier. Mehr