„3. Oktober 1998 Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe Million Dollar zugesprochen...!”
Hochbetrieb an Bergseen: Wenn Erholung zur Belastung für die Natur wird
« am: 16.08.2026, 08:19:05 »
"Coolcation" liegt in Hitzezeiten im Trend. Kühle Bergseen können zwar für Erfrischung sorgen, aber solche Gewässer und ihre Umgebung sind sehr empfindlich, wie ein Beispiel aus Bayern zeigt. Von Alexander Brutscher.