Wussten Sie, dass der Liebhaber der Gottesanbeterin auch noch weiter pimpern kann, wenn er schon teilweise von seiner Geschlechtspartnerin verspeist wurde?
Die UN äußerte sich kritisch gegenüber den Boykotten verschiedener Unternehmen gegenüber der Internet-Plattform Wikileaks.
Die bei der UN für Mesnchenrechte zuständige Hochkommissarin wertete die Boykotte als Einschüchterungsversuche. Es könne sich um Versuche handeln, die Wikileaks an der Veröffentlichung von Dokumenten hindern sollen. Das verstoße jedoch gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung.
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