Warum überquerte das Huhn die Straße? MC Kinsey: Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Markposition. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, um in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat MC KINSEY dem Huhn geholfen, eine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Integrationsmodells (GIM) hat MC KINSEY dem Huhn geholfen, seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um die Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die Unterstützung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten. MC KINSEY zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie Andersen Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der Transportindustrie heran, die in 2tägigen Besprechungen ihr persönliches Wissenskapital, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Die Besprechungen fanden in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphähre zu erhalten, die auf Strategien basiert, auf die Industrie fokussiert ist und auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage hinausläuft. MC KINSEY hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern, um erfolgreicher zu werden.
Als Allianz der vernünftigen war sie bezeichnet worden, die Gruppe von Abgeordneten des Deutschen Bundestages, die sich gegen eine Erhöhung der eigenen Bezüge gewehrt hatte. Und ist dies schon sehr ungewöhnlich, so ist die Tatsache, dass diese gruppe nicht klein und verloren sondern groß und mächtig daher kam mit Sicherheit einmalig für eben diesen Deutschen Bundestag.
Letztlich musste sich Unionsfraktionschef Volker Kauder dem Druck aus den eigenen wie fremden Reihen beugen und eine Absage der geplanten Diätenerhöhung bekunden. Dies aber offenbar aus Vernunft, Wohlwollen oder Pflichtergebenheit. Kauder wie auch der stellvertretende SPD-Vorsitzende Struck beauerten den Schritt und hielten dessen Durchführung nur wegen der öffentlichen Diskussion darum "nicht für möglich".
Andere zeigten da mehr Gespür für des Volkes Stimme. "Die große Koalition hatte eine unverschämt hohe zweite Diätenerhöhung geplant. Es war klar, dass die kippen musste." So äußerte sich Katja Kipping als Vertreterin der Linken zur Entwicklung. "Das ist auch ein Erfolg der Linken. Aber nicht nur. Viele Bürgerinnen und Bürger haben protestiert. Insofern ist das auch ein Erfolg außerparlamentarischer Bewegungen", so Knipping weiter.