Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Die PKK hielt in der Türkei fast zwei Wochen, drei Bayern gefangen. Wie nun eines der Entführungsopfer, Helmut H., mitgeteilt hat, hatte er keine Angst um sein Leben. Er sagte heute gegenüber der "Mittelbayerischen Zeitung": "Wir haben auf die Aussage der PKK vertraut, dass sie uns als Gäste ansehen". Alle drei Bayern kamen gestern wieder in Deutschland an. Sie gehören alle dem Kehlheimer Alpenverein an.