Berufseinbrecher T. aus Komm versteht die Welt nichtmehr!!! Nachdem er der Aufforderung eines großen Telekommunikationsunternehmens folge leistete: "Steigen Sie ein..in Ihrem T-Punkt"...mußte er sich nun vor Gericht verantworten. Auf seinen Einwand hin, das es ja wohl nur Recht und Billig wäre,der Aufforderung nachzukommen, erwähnte der vorsitzende Richter A.B.Zocke,daß Recht und Gesetzt 2 verschiedene Füße wären;was den Angeklagten dazu veranlasste;sehr betroffen auf seine Schuhe zu sehen.
Darauf hin brach ein Tumult unter der Zuhörerschaft (die größtenteils aus "abgesanden" der konkurierenden Unternehmen bestand) aus.
Die durch Handy informierten Sicherheitskräfte,sorgten darauf durch Überlastung aller Netze dafür,das im Nullkommanix Ruhe eintrat...
Darauf hin beantragte der Verteitiger,eine Beschlagnahmung des Handys,um sogleich einen Befangenheitsantrag zu stellen,da der Richter oben genannten Anbieter benutzte.  In nur wenigen Minuten wurde die Verhandlung auf den St. Nimmerleinstag verschoben,und der Angeklagte konnte (nach Einzug seiner Schuhe) den Gerichtssaal auf freiem Fuß verlassen,wo sich sofort eine Delegation der "freischaffenden Schuhverkäufer" auf ihn stürzte.”
US-Wissenschaftlern ist es ein Rätsel, wieso immer neue Spam-Wellen durch das Netz sausen.
Schließlich haben Informatiker der Universitäty of California in Berkeley und San Diego selbst kein Geld mit Spam verdienen können.
Für ihren Selbstversuch, bei dem sich versucht hatten Pseudomedikamente an den mann zu bringen versendeten sie für rund 20.000 Dollar mehr als 300.000 Spam-Mails. Genutzt wurde dafür das "Storm"-Netzwerk, welches Rechner der Opfer verwendet um von dort aus den Spam weiter zu verwsenden. Lediglich 28 Antworten kamen und lediglich 2.200 Dollar umsätz hätten die Forscher machen können.
Wie das Geschäft mit dem Spam funktioniert ist demnach nach wie vor unbekannt.
Stichworte: Spam, Mail, Wissenschaft, Berkeley, San Diego Stichworte: Spam Mail Wissenschaft Berkeley San Diego