Berufseinbrecher T. aus Komm versteht die Welt nichtmehr!!! Nachdem er der Aufforderung eines großen Telekommunikationsunternehmens folge leistete: "Steigen Sie ein..in Ihrem T-Punkt"...mußte er sich nun vor Gericht verantworten. Auf seinen Einwand hin, das es ja wohl nur Recht und Billig wäre,der Aufforderung nachzukommen, erwähnte der vorsitzende Richter A.B.Zocke,daß Recht und Gesetzt 2 verschiedene Füße wären;was den Angeklagten dazu veranlasste;sehr betroffen auf seine Schuhe zu sehen.
Darauf hin brach ein Tumult unter der Zuhörerschaft (die größtenteils aus "abgesanden" der konkurierenden Unternehmen bestand) aus.
Die durch Handy informierten Sicherheitskräfte,sorgten darauf durch Überlastung aller Netze dafür,das im Nullkommanix Ruhe eintrat...
Darauf hin beantragte der Verteitiger,eine Beschlagnahmung des Handys,um sogleich einen Befangenheitsantrag zu stellen,da der Richter oben genannten Anbieter benutzte.  In nur wenigen Minuten wurde die Verhandlung auf den St. Nimmerleinstag verschoben,und der Angeklagte konnte (nach Einzug seiner Schuhe) den Gerichtssaal auf freiem Fuß verlassen,wo sich sofort eine Delegation der "freischaffenden Schuhverkäufer" auf ihn stürzte.”
Die Piraten des vor neun Tagen gekaperten Schiffes lassen die Besatzung mit den Angehörigen telefonieren
Bei einem telefonischen Interview, das die Piraten zwischen dem Kapitän und der BBC zuließen, gab der Mann zu Protokoll, es gebe "keinen Grund zur Beschwerde". Die "Sirius Star samt Besatzung und der Ladung von 2 Millionen Barrel Rohöl war vor der Küste Somalias gekapert worden (newsparadies berichtete). Die Forderung der Piraten nach 25 Millionen Dollar wurde noch einmal von den Piraten bestätigt und betont, dass es keinen Verhandlungsspielraum gebe.