„Der Postbeamte, Herr Herbert T. zwang mich zu der Anzeige wegen Tierquälerei, da er über eine Stunde auf unserem Apfelbaum saß und dadurch unsere Dogge aufs Äußerste erregte. Zum Schluß stieß er übrigens auch noch gegen meine Person wüste Beschimpfungen aus.”
Doch, doch, einer der begehrten Filmpreise ging auch in diesem Jahr nach Deutschland und zwar nicht für die Aufarbeitung der RAF-Vergangenheit.
Statt dessen stellte Regisseur Jochen Alexander Freydank mit dem Kurzfilm "Spielzeugland" das preiswürdige Stück Magnetplatte zur Verfügung.
Der Inhalt des 14-Minütigen Dramas ist eine Geschichte um die Kultur von Lüge und Schweigen in der NS-Zeit. Der 40-jährige Berliner Regisseur konnte damit seit 1994 den vierten Kurzfilm-Oscar entgegen nehmen.
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