„Wie der Verband der Krawattenhersteller verlauten ließ, sei die "Weiberfasnacht" immer für einen "Extraumsatz" gut, und deswegen sollte Frau auch weiterhin mit geschmacklosen Krawatten zu Weihnachten aufwarten.
Im Gegenzug, forderte die Delegation der Scherenhersteller (größtenteils aus Solingen und der Schweiz angereist) eine Gewinnbeteiligung.
Ein Sprecher unter Tränen: "Schließlich liefern wir das Werkzeug, und das hält um einiges länger!!!"
Berlin: Ein Abgeordneter der "Pappnasenindustrie" forderte im Bundestag eine Verankerung von Krawatten und Scheren im Waffengesetz...schließlich seien beide Gegenstände sehrwohl zu Tötungsdelikten geeignet...
Ungeachtet dieses Konfliktes, forderte der Verband der Feuerwehrleute, die "Funkenmarie(s)chen" aus präventiven (Sicherheits)Gründen einzeln schützen zu dürfen. (Brandgefahr!!)
Dazu ein Sprecher des Bundestages: "Wenigstens einmal im Jahr, kommen konstruktive Eingaben auf den Tisch"  Wie der Verband der "Narrenkappenhersteller" betont, so sind die genannten,zwar ein guter Schutz, gegen herumfliegende Bonbons und Konfetti...allerdings sei ein "Ganzjahresmodell" für Arbeit-Sport und Spiel vorerst noch nicht in Planung.
Wie der Verband der Verbandsindustrie mitteilt,sollen neue Wege der Vermarktung beschritten werden.
So sei eine "Neueinbindung" (schönes Wortspiel) aller noch "herumgeisternden" Mumien geplant.
Ausschlaggebend,war, dem Pressesprecher zufolge ein Video, was eine völlig "verlotterte" Mumie bei planlosem Herumirren zeigt.
Der Verbandssprecher weiterhin: "Ein sauberer und Maßgeschneiderter Verband, (mit optimiertem Blickbereich) ist ein wirkungsvoller Schutz vor solchen Unpässlichkeiten"”
Langsam, aber sicher scheint sich das Schicksal des Luxuswagenbauers Porsche zu erfüllen.
Mit der versuchten Übernahme der Volkswagen-AG hatten sich die Stuttgarter finanziell hoffnungslos übernommen und stehen nun vor einem mehrere Milliarden Euro schweren Schuldenberg. Damit ist Porsche inzwischen zu einem Verkaufsobjekt geworden. Bisherige Eigentümer sind die Erben Ferdinand Porsches und die Familie Piech. Mögliche Käufer kommen aus dem Wüstenstaat Katar und aus Wolfsburg, wo nun VW selbst versucht seinen Hauptaktionär zu übernehmen.
Beide Familien treffen sich heute in Salzburg um über die Zukunft der Porsche Holding zu beraten. Katar bietet derzeit sieben Milliarden für den Autobauer. VW will eine 49,9-Prozent-Beteiligung für vier Milliarden erwerben. Derzeit wird nicht davon ausgegangen, dass die Gespräche zu konkreten Ergebnissen führen werden.
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Langsam, aber sich scheint sich das Schicksal des Luxuswagenbauers Porsche zu erfüllen.
Langsam aber sicher scheint sich... wollte ich nurmal gesagt haben.
Porsche... wenn dan verkauft wird, sehe ich schwarz ... Ist wie bei SUN Microsystems... ohne java kommt heute fast keiner mehr aus, trotzdem wirds das warsch. bald nicht mehr geben.