„Florida verbietet es unverheirateten Frauen, sonntags mit dem Fallschirm abzuspringen. Dafür regelt ein anderes Landesgesetz, daß Elefanten, die am Straßenrand abgestellt werden, gleichviele Münzen in die Parkuhr einzuwerfen haben wie Autos. Öffentliches Entlassen von Darmwinden ist donnerstags nach 18 Uhr ein Straftatbestand, nacktes Duschen ständig.”
Es ist und bleibt ein Trauerspiel um den Tod Michael Jacksons. Anscheinend wurde sein Ableben als Startschuss für die große "Absahne" gewertet. Selbst die Stadtverwaltung von Los Angeles will vom Kuchen ab haben.
So rief man eine Spendenaktion ins Leben, angeblich um die Trauerfeier des "King of Pop" bezahlen zu können. Und dies in Abwesenheit des Bürgermeisters Antonio Villaraigosa. Diese selbst bezeichnet die Aktion als "lächerlich" und ging mit seinen Bediensteten hart ins Gericht.
Los Angeles sei eine Weltstadt, die die 1,4 Millionen Dollar, die die Trauerfeier gekostet hatte selbst tragen werde, so Villaraigosa. Vor der Rückkehr des Bürgermeisters waren bereits 35.000 Dollar in 18.000 Spenden zusammen gekommen. Was nun mit diesem Geld passieren soll bleibt vorerst unklar.
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