Berufseinbrecher T. aus Komm versteht die Welt nichtmehr!!! Nachdem er der Aufforderung eines großen Telekommunikationsunternehmens folge leistete: "Steigen Sie ein..in Ihrem T-Punkt"...mußte er sich nun vor Gericht verantworten. Auf seinen Einwand hin, das es ja wohl nur Recht und Billig wäre,der Aufforderung nachzukommen, erwähnte der vorsitzende Richter A.B.Zocke,daß Recht und Gesetzt 2 verschiedene Füße wären;was den Angeklagten dazu veranlasste;sehr betroffen auf seine Schuhe zu sehen.
Darauf hin brach ein Tumult unter der Zuhörerschaft (die größtenteils aus "abgesanden" der konkurierenden Unternehmen bestand) aus.
Die durch Handy informierten Sicherheitskräfte,sorgten darauf durch Überlastung aller Netze dafür,das im Nullkommanix Ruhe eintrat...
Darauf hin beantragte der Verteitiger,eine Beschlagnahmung des Handys,um sogleich einen Befangenheitsantrag zu stellen,da der Richter oben genannten Anbieter benutzte.  In nur wenigen Minuten wurde die Verhandlung auf den St. Nimmerleinstag verschoben,und der Angeklagte konnte (nach Einzug seiner Schuhe) den Gerichtssaal auf freiem Fuß verlassen,wo sich sofort eine Delegation der "freischaffenden Schuhverkäufer" auf ihn stürzte.”
Die US-Behörde für Verkehrssicherheit veröffentlichte bereits gestern beunruhigende Zahlen. Demnach haben Toyotas Konstruktionsmängel mehr Leben gefordert als bislang bekannt.
34 Menschen seien Opfer von rutschenden Fußmatten und hängenden Gaspedalen allein in den USA geworden. Bislang waren lediglich 21 Fälle bekannt geworden. Begründet wird diese Diskrepanz damit, dass eine Meldung von Unfällen in den USA nicht obligatorisch ist. Toyotas Probleme aber zu einer erhöhten Sensibilität in der US-Bevölkerung für das Thema Verkehrssicherheit geführt haben.
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