67,2 Prozent der Deutschen wollen vor Inkrafttreten der Gesundheitsreform noch einmal ordentlich krankwerden, zwei Drittel von ihnen sogar chronisch. Das ergab eine Umfrage des Infas-Instituts in Zusammenarbeit mit RTL. Um vielleicht ein letztes Mal in Frieden das Bett hüten zu können, würden sich die meisten Deutschen für eine der vielen "Kinderkrankheiten" entscheiden, dicht gefolgt von den populären "Zivilisations-", "Wohlstands-" und "Erbkrankheiten". Derzeit unbeliebt sind hingegen "Infektions-", "Mangel-" und "Geisteskrankheiten" - die überwältigende Mehrheit der Befragten gab an, sie sich für die Zeit nach dem endgültigen Inkrafttreten der Reform aufzusparen.”
Nachdem vor einigen Wochen erst Daimler von der US-Börsenaufsicht wegen der Zahlung von Bestechungsgeldern hohe Strafen aufgebrummt bekommen hat versuchen nun andere Konzerne einen solchen Fall zu vermeiden.
So führt die Deutsche Telekom beseispielsweise im Moment ein "Delisting" an der New Yorker Börse durch. Ziel ist es, dort nicht mehr gelistet zu sein, nicht mehr an die US-Börsenaufsicht SEC berichten zu müssen und auch nicht mehr unter deren Gerichtsbarkeit zu fallen.
Offiziell ist von einer Vereinfachung der Finanzstruktur und Kosteineinspaarungen die Rede. Nach dem Ausstieg aus der Wall Street wird die Telekom nur noch im Xetra-Handel und auf dem Börsenparkett in Frankfurt gelistet sein.