„3. Oktober 1998 Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe Million Dollar zugesprochen...!”
Noch in der vergangenen Woche hielt man auf Seiten BP's große Stücke auf den Einsatz einer großen Stahlkugel um das Ölleck der eigenen explodierten Plattform im Boden zu halten.
Doch alle Versuche, diese Halbkugel anzubringen sind gescheitert. Inzwischen wird nach einem Plan B gesucht. So soll beispielsweise eine gleinere betonkugel das Hauptleck verschließen oder mit Hilfe von Gummiartikeln wie Golfbällen oder autoreifen der Ölfluß vopn immer noch 700.000 Lietern pro Tag zurückgehalten werden.
Eine Privatfirma versucht es derzeit unter EInsatz von Haaren. Insgesamt hat BP derzeit 275 Schiffe und 1,1 Millione Tonnen Chemikalien eingesetzt um die Folgen des Ölteppichs, der inzwischen das Mississippidelta erreicht hat abzumildern. "Die grosse Geschichte hier ist, dass das Öl den Südzipfel des Mississippi erreicht hat. Es ist hier an Land."
US-Präsident Barak Obama selbst hatte BP allein für die Vermeidung von und Beseitigung der entstandenen Schäden verantwortlich gemacht.
Hab vorgestern oder so aus der Times erfahren dass unten am Bohrloch eine Vorrichtung ist die automatisch dicht machen soll im Falle eines Notfalls. Hat aber wohl nicht geklappt. Und die Bemühungen diese Vorrichtung durch Tauchroboter auszulösen schlug bis jetzt auch fehl.