Berufseinbrecher T. aus Komm versteht die Welt nichtmehr!!! Nachdem er der Aufforderung eines großen Telekommunikationsunternehmens folge leistete: "Steigen Sie ein..in Ihrem T-Punkt"...mußte er sich nun vor Gericht verantworten. Auf seinen Einwand hin, das es ja wohl nur Recht und Billig wäre,der Aufforderung nachzukommen, erwähnte der vorsitzende Richter A.B.Zocke,daß Recht und Gesetzt 2 verschiedene Füße wären;was den Angeklagten dazu veranlasste;sehr betroffen auf seine Schuhe zu sehen.
Darauf hin brach ein Tumult unter der Zuhörerschaft (die größtenteils aus "abgesanden" der konkurierenden Unternehmen bestand) aus.
Die durch Handy informierten Sicherheitskräfte,sorgten darauf durch Überlastung aller Netze dafür,das im Nullkommanix Ruhe eintrat...
Darauf hin beantragte der Verteitiger,eine Beschlagnahmung des Handys,um sogleich einen Befangenheitsantrag zu stellen,da der Richter oben genannten Anbieter benutzte.  In nur wenigen Minuten wurde die Verhandlung auf den St. Nimmerleinstag verschoben,und der Angeklagte konnte (nach Einzug seiner Schuhe) den Gerichtssaal auf freiem Fuß verlassen,wo sich sofort eine Delegation der "freischaffenden Schuhverkäufer" auf ihn stürzte.”
Die Liste der Erfolge des Daimler-Managements sieht nicht sonderlich rosig aus: Die A-Klasse und der Elchtest, die Chos-Ehe mit Chrysler und nun kaum einen Stich bei der Abwrackprämie.
Da muß sich etwas ändern, denkt sich wohl auch Daimler-Chef Dieter Zetsche und anonziert sogleich den Angriff auf den boomenden Kleinwagenmarkt. "Wir sind Marktführer mit der S-, E- und C-Klasse ... Damit ist klar, welche Marktposition wir im Segment der kleinen Premium- Fahrzeuge anstreben." so der Manager und liess verlauten, dass dieser Kleinwagen-Coup in Kooperation mit Renault und vor allem Tochter Nissan in die Tat umgesetzt werden soll.