„1994 sprach ein Gericht des Staates Neu-Mexiko der 81jahrigen Stella Liebeck 2.9 Mio. Dollars zu, weil sie sich Verbrennungen 3. Grades an Beinen, Geschlechtsteilen und Hinterbacken zugezogen hatte, nachdem sie eine Tasse Kaffee von McDonald über sich verschüttet hatte.”
halbnackt und oben ohne: Barcelona sagt der Nacktheit den Kampf an
« am: 04.05.2010, 07:51:10 »
Geldstrafen für freizügige Kleidung. So die Idee in der katalanischen Hauptstadt Barcelona.
Insbesondere konservative Kreise bemängeln den zunehmenden Sittenverfall. Inzwischen würden sich nicht mehr nur Fußballfans und Billigtiouristen oben ohne und in Badebekleidung durch die heiligen Plätze der Stadt, wie die Ramblas oder Gaudis Güell bewegen. Auch ganz normale Familienväter hätten die Unsitte übernommen. Barcelona sei doch schliesslich eine Weltstadt.
"Dies ist nicht nur eine Frage der Ästhetik, sondern auch der Hygiene. Bei heißem Wetter möchte niemand in der U-Bahn oder im Bus mit einem Halbnackten in Kontakt kommen." So ein lokales Blatt. Doch der Stadtrat bremst. Geldstrafen für Oben-Ohne-Gänger soll es nicht geben. "Die Polizei soll sich darauf konzentrieren, die Sicherheit zu gewährleisten." Liess die Stadtverwaltung verlauten.
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