„Wie der Verband der Wetterfrösche ... V.d.W. mitteilte, sind die Verhandlungen, mit dem Verein der Regenmacher in vollem Gange....   Ein Sprecher des V.d.W...: "So gehts nicht weiter, wir fordern verbesserte Wetterbedingungen!!!"
Verstärkung erhält der V.d.W vom "eV. Sonnenanbeter"...
ein Sprecher: "Der V.d.R hat jetzt lange genug das Wetter bestimmt,es wird Zeit für einen Wechsel in den "oberen Regionen!!"”
Ölpest: BP stoppt Ölaustritt dauerhaft - nach eigenen Angaben
« am: 04.08.2010, 08:17:17 »
Insgwamt 670.000 Tonnen Rohöl waren nach der Explosion der Bohrinsel Deepwater Horizon in den Golf von Mexiko gelaufen. Nun hat Betreiber BP das Leck endgültig geschlossen.
Erfolgreich will BP Schlamm und Zement in das Loch eingebracht haben. Das angewandte "Static Kill"-Verfahren soll nach Aussage des Betreibers vollends erfolgreich gewesen sein. Experten aber warnen. Noch ist nicht klar, ob sich der Erfolg wirklich einstellt. Einiges könne nach wie vor schief gehen.
Seit fast drei Monaten versuchen Ingenieure und Techniker im Auftrag von BP das Leck am Boden des Golf von Mexiko zu schließen. Zunächst hatten sie damit wenig Erfolg, was zur größten Ölpest überhaupt geführt hat. 670.000 Tonnen sind ausgeflossen und pro Tonne wird nac US-Recht allein eine Strafe von 4.300 Dollar fällig, was allein fast drei Milliarden ausmacht.
Darüber hinaus sind die entstandenen Schäden zu beseitigen, wafür BP Rücklagen von 32 Milliarden gebildet hat.