Nach Eintritt in den englischsprachigen Markt wunderten sich die Manager des zweitgrößten japanischen Reiseveranstalters, der "Kinki Nippon Tourist Company", über die ungewöhnlich hohe Nachfrage nach außergewöhnlichen Sex-Reisen. Nachdem ihnen bewußt wurde, daß ihr Firmenname übersetzt "Reiseagentur für perverse Japan-Touristen" bedeutet, wurde dieser schleunigst geändert...
Nicht genutztes Extra-Geld von der Pflegekasse verfällt. Online-Händler müssen einen sichtbaren Widerrufs-Button anbieten. Die Deutsche Bahn startet Rabatt-Aktionen für Familien und Jugendliche. Was bringt der Juni noch?