„3. Oktober 1998 Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe Million Dollar zugesprochen...!”
Orbitals angespielt: Diesem spielerisch exzellenten Nostalgietrip für zwei dient der Retro-Anime-Look als schöner Bonus
« am: 07.07.2026, 15:19:07 »
Skeptisch war ich, als Orbitals als Couch-Koop-Spiel für zwei angekündigt wurde. Schließlich sind mittelmäßige Nachahmungstaten bei gehypten Games-Award-Gewinnern nicht selten. Gerade weil es so wirkte, als würde sich ein mittelgroßes, westliches Studio am Retro-Anime-Look versuchen. Sowas das kann schnell ungelenk wirken. Aber letzte Woche wurde ich vom Gegenteil überzeugt: Leonie und ich haben den Anfang von Orbitals im Koop gespielt und mit jedem Level stieg unsere Begeisterung ins Unermessliche. Das hier ist viel eher ein Best-of oder sogar eine Erweiterung der spielerischen Konzepte der Hazelight-Spiele. Der Retro-Anime-Anstrich ist dabei nur ein faszinierender Bonus. Der Titel gefiel mir zudem bereits nach 45 Minuten besser als Split Fiction. Warum? Wenn ihr die ganze Antwort wollt, könnt ihr euch oben im Video anschauen, wie Leonie und ich uns langsam, aber sehr sicher in das Spiel verlieben. Mehr