„Im November 2000 kaufte Mr. Grazinski ein brandneues Motor Home der Marke Winnebago von 10 m Länge. Als er nach erfolgtem Kauf des Vehikels auf der Heimfahrt war, beschleunigte er auf der Autobahn auf 110 km/h und verließ den Fahrersitz, um sich hinten in der Kabine einen Kaffee zuzubereiten. Natürlich geriet das Motor Home über den Straßenrand hinaus und drehte sich mehrere Male um sich selbst. Mr Grazinski verklagte Winnebago, da die Firma in der Betriebsanleitung des Fahrzeuges nicht ausdrücklich darauf verwiesen hatte, man dürfe während der Fahrt das Steuer nicht verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten. Er erhielt 175 Mio. Dollar zugesprochen zuzüglich eines neuen Motor Home (Winnebago brachte daraufhin eine solche Ergänzung in ihre Betriebsanleitung ein, für den Fall, dass weitere Idioten ihre Fahrzeuge erwerben sollten...)..!”
"Captain Jack" ist 2005 gestorben - Nun wird er wieder zum "Leben erweckt"
« am: 22.07.2008, 16:40:30 »
Produzent Udo Niebergall brachte damals Franky Gee unter dem Künstlernamen "Captain Jack" groß raus und feierte Erfolge mit Songs wie "Soldier, Soldier" oder auch "Drill Instructor". Franky Gee ist gebürtiger Kubaner und verstarb im Jahre 2005 an einer Hirnblutung.
Nun soll "Captain Jack" sein Comeback feiern. Der neue heißt Bruce Lacy, ist Jazzsänger und soll ab sofort die Uniform von "Captain Jack" tragen. Bereits für Oktober ist das erste Album angekündigt. Udo Nibergall findet das ganze nicht makaber, er macht dies nur, weil die Nachfrage der Fans angeblich so groß ist, dies sagte er gegenüber der Berliner Zeitung.