„Wie der Verband der Krawattenhersteller verlauten ließ, sei die "Weiberfasnacht" immer für einen "Extraumsatz" gut, und deswegen sollte Frau auch weiterhin mit geschmacklosen Krawatten zu Weihnachten aufwarten.
Im Gegenzug, forderte die Delegation der Scherenhersteller (größtenteils aus Solingen und der Schweiz angereist) eine Gewinnbeteiligung.
Ein Sprecher unter Tränen: "Schließlich liefern wir das Werkzeug, und das hält um einiges länger!!!"
Berlin: Ein Abgeordneter der "Pappnasenindustrie" forderte im Bundestag eine Verankerung von Krawatten und Scheren im Waffengesetz...schließlich seien beide Gegenstände sehrwohl zu Tötungsdelikten geeignet...
Ungeachtet dieses Konfliktes, forderte der Verband der Feuerwehrleute, die "Funkenmarie(s)chen" aus präventiven (Sicherheits)Gründen einzeln schützen zu dürfen. (Brandgefahr!!)
Dazu ein Sprecher des Bundestages: "Wenigstens einmal im Jahr, kommen konstruktive Eingaben auf den Tisch"  Wie der Verband der "Narrenkappenhersteller" betont, so sind die genannten,zwar ein guter Schutz, gegen herumfliegende Bonbons und Konfetti...allerdings sei ein "Ganzjahresmodell" für Arbeit-Sport und Spiel vorerst noch nicht in Planung.
Wie der Verband der Verbandsindustrie mitteilt,sollen neue Wege der Vermarktung beschritten werden.
So sei eine "Neueinbindung" (schönes Wortspiel) aller noch "herumgeisternden" Mumien geplant.
Ausschlaggebend,war, dem Pressesprecher zufolge ein Video, was eine völlig "verlotterte" Mumie bei planlosem Herumirren zeigt.
Der Verbandssprecher weiterhin: "Ein sauberer und Maßgeschneiderter Verband, (mit optimiertem Blickbereich) ist ein wirkungsvoller Schutz vor solchen Unpässlichkeiten"”
Aufregung im Weißen Haus: Tareq und Michaela schleichen sich auf Party
« am: 26.11.2009, 08:18:05 »
Da standen sie vor der Eingangskontrolle, die Blonde mit dem goldroten Sari und der Mann im Frack. Anstandslos wurden sie zur High-Socity-Party im Weißen Haus vorgelassen. Standen sogar im Blitzlichtgewitter auf dem Roten Teppich zusammen mit US-Vize Joe Biden.
Doch einen Schönheitsfehler hatte der Auftritt von Tareq und Michaela aus Virginia: Sie waren gar nicht eingeladen gewesen. Das erfuhr das Weiße Haus aber erst später, als die beiden ihre Bilder auf ihre Facebook-Seite stellten. "Wir hatten die Ehre beim Indien-Empfang im Weißen Haus zusammen mit Präsident Obama und der First Lady zu weilen", schrieben dei beiden dazu und lösten damit eine Großuntersuchung aus. Noch nie war es einem Eindringling gelungen, sich ins Weiße Haus zu schleichen.