Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Tag fünf der Scharmützel zwischen Russland und Georgien im Südkaukasus heißt es nun Aufatmen für die örtliche Bevölkerung.
Für viele Überraschen stellte der russische Präsident Dmitri Medwedew die Kampfhandlungen ein. Als Begründung nannte er die Einwilligung des georgischen Präsident Michail Saakaschwili zu einem EU-Friedensplan für die Region. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy möchte nun über den Weg einer UR-Resolution die Region befrieden.
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