„Im November 2000 kaufte Mr. Grazinski ein brandneues Motor Home der Marke Winnebago von 10 m Länge. Als er nach erfolgtem Kauf des Vehikels auf der Heimfahrt war, beschleunigte er auf der Autobahn auf 110 km/h und verließ den Fahrersitz, um sich hinten in der Kabine einen Kaffee zuzubereiten. Natürlich geriet das Motor Home über den Straßenrand hinaus und drehte sich mehrere Male um sich selbst. Mr Grazinski verklagte Winnebago, da die Firma in der Betriebsanleitung des Fahrzeuges nicht ausdrücklich darauf verwiesen hatte, man dürfe während der Fahrt das Steuer nicht verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten. Er erhielt 175 Mio. Dollar zugesprochen zuzüglich eines neuen Motor Home (Winnebago brachte daraufhin eine solche Ergänzung in ihre Betriebsanleitung ein, für den Fall, dass weitere Idioten ihre Fahrzeuge erwerben sollten...)..!”
Im Januar war es, als Hackerangriffe aus China Suchmaschinenriesen Google dazu bewegten, seine Selbstzensur aufgeben zu wollen.
Von US-Geheimdiensten bis hin zum Präsidenten zog die Affäre ihre Kreise, die neben Google auch 25 andere Unternehmen betraf. Obwohl die chinesische Regierung nach wie vor die Beteiligung an den Netzattacken bestreitet führt Google laut Chef Eric Schmidt Verhandlungen mit der Volksrepublik.
Was diese bringen werden ist aber nach wie vor ungewiss.
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