„Wie der Verband der Krawattenhersteller verlauten ließ, sei die "Weiberfasnacht" immer für einen "Extraumsatz" gut, und deswegen sollte Frau auch weiterhin mit geschmacklosen Krawatten zu Weihnachten aufwarten.
Im Gegenzug, forderte die Delegation der Scherenhersteller (größtenteils aus Solingen und der Schweiz angereist) eine Gewinnbeteiligung.
Ein Sprecher unter Tränen: "Schließlich liefern wir das Werkzeug, und das hält um einiges länger!!!"
Berlin: Ein Abgeordneter der "Pappnasenindustrie" forderte im Bundestag eine Verankerung von Krawatten und Scheren im Waffengesetz...schließlich seien beide Gegenstände sehrwohl zu Tötungsdelikten geeignet...
Ungeachtet dieses Konfliktes, forderte der Verband der Feuerwehrleute, die "Funkenmarie(s)chen" aus präventiven (Sicherheits)Gründen einzeln schützen zu dürfen. (Brandgefahr!!)
Dazu ein Sprecher des Bundestages: "Wenigstens einmal im Jahr, kommen konstruktive Eingaben auf den Tisch"  Wie der Verband der "Narrenkappenhersteller" betont, so sind die genannten,zwar ein guter Schutz, gegen herumfliegende Bonbons und Konfetti...allerdings sei ein "Ganzjahresmodell" für Arbeit-Sport und Spiel vorerst noch nicht in Planung.
Wie der Verband der Verbandsindustrie mitteilt,sollen neue Wege der Vermarktung beschritten werden.
So sei eine "Neueinbindung" (schönes Wortspiel) aller noch "herumgeisternden" Mumien geplant.
Ausschlaggebend,war, dem Pressesprecher zufolge ein Video, was eine völlig "verlotterte" Mumie bei planlosem Herumirren zeigt.
Der Verbandssprecher weiterhin: "Ein sauberer und Maßgeschneiderter Verband, (mit optimiertem Blickbereich) ist ein wirkungsvoller Schutz vor solchen Unpässlichkeiten"”
Obama: Auch in den USA sollen die Autos nun sauber werden
« am: 20.05.2009, 09:59:46 »
Hatte Obama-Vorgänger Bush die Verschmutzung der Umwelt noch als ureigenstes amerikanisches Recht definiert, sieht das der neue Präsident wohl etwas anders.
Zumindest der Straßenverkehr soll sauberer werden, d. h. kleinere und spritsparendere Motoren. Um rund 30% soll der flottenausstoß bis 2016 sinken. Freuen tuts nicht unbedingt die amerikanische, dafür aber die ausländische Autoindustrie. Daimler- Konzernchef Dieter Zetsche spricht davon, der der US-Markt ansonsten unter einer Splittung zwischen fortschrittlicher europäischer oder asiatischer und der veralteten US-Technologie statt gefunden hätte.
So gäbe es gesicherte Planzahlen. Nicht sagte er, dass sein Konzern die entsprechende Technik bereits heute auf der Straße hat...
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och, da sind die mit den gesetzen ggf. ganz patent und wenn jetzt die US-Autobrange eh übern Deister geht können sie auch vernünftige Umweltschutzgesetze machen.