„Etwas Sinnlichkeit und Parteilichkeit für den Freund scheint mir zur Freundschaft in dieser Welt zu gehören. Denn wolltest du an ihm nur die wirklch ehr- und liebenswürdigen Eigenschaften ehren und lieben, wofür wärst du dann sein Freund; das soll ja jeder unparteiische Mensch tun. Nein, du mußt deinen Freund mit allem, was an ihm ist, in deinen Arm und deinen Schutz nehmen.”
Weit weg ist Neuseeland sicherlich. Doch was C-Starts a la Kübelböck billig, kann dem Ex-(Ver-)Führer noch recht sein, dachte sich wohl eine Werbeagentur und pflasterte die Insel mit Plakaten, die den Mann aus dem Österreichischen Braunau als Pizzalieferanten zeigten.
"Wir dachten, wir schaffen es, dass die Leute Hitler mit einer Pizza witzig finden", so Kirk MacGibbon von der Agentur. Doch weit gefehlt. Es hagelte harsche Kritik, sodass alsbald der "Führer" wieder aus dem Straßenbild verschwand.
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